DerMel® Wundsalbe 

Medizinalhonig steht für natürliche, wirkungsvolle Wundbehandlung 

  1. Antibakterielle Eigenschaften:
    • Medizinalhonig enthält natürliche Substanzen wie Wasserstoffperoxid, das antimikrobielle Wirkungen gegen Bakterien aufweist.
    • Zusätzlich besitzt Medizinalhonig eine niedrige Wasseraktivität, die das Wachstum von Bakterien hemmt.
  2. Entzündungshemmende Wirkung:
    • Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Medizinalhonig können dazu beitragen, Schwellungen und Rötungen um die Wunde zu reduzieren.
  3. Förderung der Gewebeheilung:
    • Medizinalhonig enthält Enzyme, wie Glucoseoxidase, die den Abbau von Glukose in Glukonsäure und Wasserstoffperoxid unterstützen, was die Heilung des Gewebes fördert.
  4. Feuchtigkeitsspeicherung:
    • Die natürlichen Zucker im Honig ziehen Feuchtigkeit an und helfen, ein feuchtes Wundheilungsumfeld aufrechtzuerhalten, das die Bildung von neuem Gewebe begünstigt.
  5. Antioxidative Eigenschaften:
    • Die antioxidativen Verbindungen im Medizinalhonig tragen dazu bei, freie Radikale zu neutralisieren, was die Zellen vor Schäden schützen kann.
  6. Minimierung von Narbenbildung:
    • Durch die Förderung einer schnellen und effizienten Heilung kann Medizinalhonig dazu beitragen, die Bildung überschüssigen Narbengewebes zu minimieren.
  7. Wundreinigung:
    • Die klebrige Konsistenz von Medizinalhonig kann dazu beitragen, Verunreinigungen aus der Wunde zu ziehen, was den Reinigungsprozess unterstützt.
  • Wunden, Kratzer, Schürfungen
  • 6 Natürliche Zutaten 
  • Antibakteriell 
  • Antibiotikafrei
  • Kortisonfrei
  • Wundheilend 
  • Resistenzen vorbeugen 


Für Alle - sanft & wirksam auch für Kinder


Einsatzgebiete von DerMel® Wundsalbe sind infizierte akute oder chronische Wunden, Brand- und Operationswunden, offene Wunden, Beinulzera (Ulcus cruris), Geschwüre, Dekubitus (Wundliegen), Ekzeme, irritierte Haut und Windeldermatitis.
 

Medizinalhonig wird wegen seiner einzigartigen chemischen Eigenschaften seit Jahrhunderten zur Wundheilung eingesetzt. 

Honig enthält das Bienenenzym Glukoseoxidase. Dieses wird bei Verdünnung des Honigs durch Wundsekrete aktiviert. Dabei entstehen kontinuierlich geringe Mengen von Wasserstoffperoxid und Glukonsäure. Die langsame Freisetzung von Wasserstoffperoxid schädigt den Stoffwechsel von Krankheitserregern und desinfiziert die Wunde, während die Glukonsäure ein saures Milieu herstellt, das viele pathogene Keime in der Vermehrung hemmt. Das hohe osmotische Potenzial im Honig sorgt für einen konstanten Strom an Lymphe und Wundsekret. Dadurch wird Feuchtigkeit aus dem Wundgewebe gesaugt und die Aktivität und Vermehrung von Erregern eingeschränkt. Die hohe Zuckerkonzentration (zirka 83 %) und der niedrige Wassergehalt (zirka 17 %) verhindern, dass sich Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze vermehren können. Zwischen dem medizinischen Honig und der Wundoberfläche bleibt ein Schutzfilm, der die Wundheilungsprozesse positiv beeinflusst.